bingo. daher ist es auch gut, dass es einen feierabend gibt. und dass es ein leben und freunde außerhalb der firma geben sollte. ein minimum an distanz zur arbeit ist das, was einen noch als restindividuum ausmacht. man muss ja seine arbeit nicht hassen, man kann sie ja regelrecht lieben - doch trotzdem ist und bleibt sie: arbeit. Der letzte Satz, “Das andere der Arbeit wurde zum Maß der Freiheit.”, bringt es komplett auf den Punkt. Die komplette Identifikation mit der Firma, die Involvierung der Kollegen in die Freizeit, das ist letztlich ein Ausdruck von Unfreiheit, den die wenigsten Leute überhaupt noch wahrnehmen.
After what felt like months (because it actually was 3 months) without having an internet connection at home, things are finally improving. Tonight I should be back online. Yay! I’ve been collecting projects, impressions and ideas in my little black notebook waiting to be published. I’m anxious like it’s 1997 (and I’m toying with Netscape Composer).
verdammt, ich hab 10 sekunden nachgedacht, warum du jetzt aufeinmal ein schwarzes macbook hast, bis mir der süße saft der erkenntnis in hirn strömte. moleskine 4tehwin.